Gezieltes Stakeholdermanagement lohnt sich.

Stakeholdermanagement ist ein wichtiger Wachstumsfaktor. Denn Unternehmen, die ihre Bezugsgruppen im Blick haben, arbeiten zumeist ressourcenschonender und effizienter. Der Stakeholder-Ansatz ist somit eng mit dem Nutzen der Shareholder verbunden.

Unternehmen leben von der Qualität ihrer Stakeholder, seien es die Mitarbeiter, Kunden, Zulieferer oder Investoren. So hilft es einem Wirtschaftstreibenden nichts, ein hervorragendes Geschäftsmodell zu entwickeln, wenn er nicht die richtigen Lieferanten gewinnt oder die Beschäftigten sein erfolgsversprechendes Geschäftsmodell nicht mittragen. 

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Klimawandel pusht Trend zum nachhaltigen Wirtschaften.

Hitzewellen, Dürren, Dauerregen und Überschwemmungen zeigen: Nachhaltigkeit ist das neue Managementparadigma erfolgreichen Wirtschaftens. Denn Unternehmen müssen mit dem Risiko Klimawandel umgehen und ihre Geschäftsmodelle entsprechend anpassen.

Nachhaltigkeit und Profit sind kein Gegensatz, sondern untrennbare Basis erfolgreichen Unternehmertums. Die aktuellen globalen Diskussionen zum Klimawandel, zur Biodiversität, zur Welternährung sowie zur Rohstoffknappheit zeigen auf, dass das alte Gegensatzdenken zwischen Wirtschaft und Ökologie keine Zukunft mehr hat. Diese Erkenntnis verbreitet sich in der Betriebswirtschaftslehre dank digitaler Medien und mutiger Vordenker, die alte Paradigmen kritisch hinterfragen, rasend schnell. 

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Nicht nur Firmen profitieren von nachhaltiger Innovation.

Um gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen, bedarf es umweltbewusster und sozialer Innovationen. Unternehmen nehmen dabei eine zentrale Rolle ein, da sie durch Kreativität und nachhaltige Wertschöpfung die Gesellschaft maßgeblich beeinflussen.

Begriffe wie Verantwortung, Nachhaltigkeit und Innovation sind jedem Akteur aus der Wirtschaft bekannt, ob es sich hier nun um Großkonzerne, KMUs, Start-ups, öffentliche Institutionen und Verwaltungen oder aber auch Non-Profit Organisationen handelt. So sollen die künftigen Generationen auch mit den endlichen Ressourcen einher halten können, ohne die Flora und Fauna zu zerstören.

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Mit CSR zu profitablem Wachstum.

Die Corona-Krise lässt das globale Lieferkettenmanagement in neuem Licht erscheinen. Nicht mehr der Kostenfaktor steht im Zentrum der Diskussion, sondern die Frage, wie optimierte Prozesse zu unternehmerischem Wachstum und gesellschaftlicher Wertschöpfung beitragen.

Die Themen Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility haben mittlerweile einen festen Platz in unserer Wirtschaft und öffentlichen Diskussion. Durch die Covid-19-Krise und deren Auswirkungen auf die internationalen Lieferketten wird es noch deutlicher, dass die immensen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen neues integratives Managementdenken erfordern.

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Gesellschaftliche Herausforderungen nachhaltiger Transformation.

Besonders die gesellschaftliche Transformation ist ein wichtiger Faktor, um die Wirtschaft nachhaltig verändern zu können. Um diese Herausforderungen der nachhaltigen gesellschaftlichen Transformation zu verstehen, können verschiedene soziophilosophischen  Ansichten eingebracht werden. Denn nur durch Diversität  konnte die Menschheit Innovationen entwickeln, von denen sie aktuell profitiert. Jedoch müssen wir uns als Gesellschaft wieder gemeinschaftlichen Werte und Normen erarbeiten, sodass wieder eine Kultur des Miteinanders entsteht. Nur durch eine auf gemeinsamen Normen und Werten basierenden Gesellschaft kann auch eine gesellschaftliche Herausforderung gemeistert werden. 

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Die Wirtschaft denkt um – Nachhaltigkeit in der unternehmerischen Praxis.

In der klassischen Wirtschaft gab es lange ein Trade-Off Denken zwischen Nachhaltigkeit und Profit. Doch dieses Paradigma ist aktuell im Wandel. So kann gegenwärtig eine selten dagewesene Dynamik in den Unternehmen erlebt werden. Es zeigt sich, dass das als jahrelang unantastbare Streben nach reiner Profitmaximierung ein Ende hat. Themen wie das Artensterben oder der Klimawandel werden vermehrt auch als wirtschaftliche Herausforderungen gesehen. Darüber hinaus verstehen sich Unternehmen auch vermehrt als Teil der Gesellschaft und sehen in dieser Rolle die Möglichkeit einen positiven Impact zu generieren.

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